Leitung

Johanna / Ana Hata

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Yoga ist für mich die Erinnerung immer wieder zu mir selbst zurück zu kommen.

Ein Weg zu mehr Freiheit und Einfachheit, ein Weg auf dem ich mein ganz persönliches Potential wecken und entfalten kann, ein Weg zu Heilung und Ganzheit. Ich fühle mich gesegnet durch die Fülle des Yoga und der spirituell-therapeutischen Arbeit.  Ich selbst bin durch meinen Vater schon als Kind mit Meditation in Berührung gekommen, übe Yoga seit 1998 und gebe meine Erfahrungen seit 2004 Einzeln und in Gruppen weiter.  Im Jahr 2009 wurde die Yogaschule Eschwege „geboren“, sie ist sozusagen mein drittes Kind. Mein Yoga ist vor allem inspiriert durch: Hatha Yoga, Achtsamkeit nach Thich Nhat Hanh, Körpertherapie, Viniyoga und steht auf der soliden Basis der klassischen Physiotherapie. Meine Stärken sind die sanfte Berührung und die liebevolle Begleitung. Die Arbeit mit und für Frauen  liegt mir besonders am Herzen.  Ich mache gern Musik und singe mit Freude für meine TeilnehmerInnen während der Yogastunden und Retreats. Ich singe Mantras, spirituelle Lieder aus aller Welt und selbst komponierte Stücke mit eigenen Texten und spiele dazu auf der Gitarre. Das Singen ist ein ganz wesentlicher Teil meiner Arbeit. In meinen Liedern findet mein tiefster Wunsch Ausdruck: Liebe, Heilung und Frieden in diese Welt zu bringen. Link zu Johannas SoundCloud

„Ana Hata“ ist mein spiritueller Name. Das bedeutet  „der Klang der aus der Stille kommt“ oder ganz einfach „Herz“. Er erinnert mich an diese Qualitäten,  daran diese wundervollen Kräfte in mir immer mehr zu entwickeln, zu leben und zu teilen. Er hat sich entwickelt aus „Cultivating Joy of the Heart“, dem Namen, den ich 2007 von meinem Lehrer Thich Nhat Hanh bekommen habe.

Ich lebe mit meinem Mann Nils und unseren beiden Töchtern in der Nähe von Göttingen und arbeite als Yogalehrerin und Musikerin.

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Nils

Tryambaka

Yogalehrer, Kulturwissenschaftler, Sozialarbeiter, Mann von Ana Hata und Vater von zwei Töchtern.

Für mich ist Yoga eine Einladung, in meinem Körper anzukommen und ihn liebevoll als mein zu Hause anzunehmen.

Die Erzählungen und Sinnbilder der indischen Mythologie geben mir immer neue Inspiration, die Trennungen die wir in der Welt sehen und erleben zu überwinden. Ich habe oft Fernweh nach Reisen, Abenteuern und Sonnenaufgängen über dem Meer. Beim Yoga passiert es, dass mein Atem mich an einen Ort trägt, wo ich mich ganz weit, mit der ganzen Welt verbunden und wundervoll geborgen fühle. Ruhe, Kraft und Flexibilität sind die Qualitäten, die ich aus dieser Praxis in meinen Alltag trage.

Ich bin davon überzeugt dass es zuallererst darum geht wahrzunehmen was da ist. Ich lade Dich dazu ein Deinen Körper in Bewegung und in der Ruhe genau zu beobachten und lebendig wahrzunehmen. Übungen aus dem Ashtanga Viniasa, der Rishikesh Reihe und dem Kundaliniyoga werden Dir helfen Deine Grenzen und Möglichkeiten zu erforschen.